Diese Woche im A + S Aktuell

Ausgabe A+S Aktuell 39+40 - 2021



Wichtiger Hinweis des Verlages und der Redaktion:

Sofern es zu Abbrüchen bei Verkaufstransaktionen auf unserer Bestellseite kommt, bitten wir Sie sich in diesen Fällen direkt an den Geschäftsührer Herrn Wolfgang G. Lange unter 0172 - 2500324 zu wenden.


Verlagsmitteilung I:
Der 20. Deutsche Bundestag ist gewählt und in der Hauptstadt starten die Beratungen über die Strukturen der nächsten Bundesregierung. Diese nachrichtenarme Zeit nutzen die Redaktionen der MC.B Verlag GmbH um aufzuräumen.
Die nächste dfg-Ausgabe erscheint am 14. Oktober 2021,
die nächste A+S-Ausgabe am 15. Oktober 2021.

Gesundheits- und Sozialpolitik:
Bundestagswahl 2021: Neue prominente Gesichter und einige Abgänge

(A+S 39+40 – 21) Die „Schlacht“ um die Herrschaft im 20. Deutschen Bundestag ist seit dem 26. September 2021 geschlagen. Aber für den Unions-Kanzlerkandidaten Armin Laschet MdL (61) dürfte der „Krieg“ um das Bundeskanzleramt (BKAmt) noch nicht gewonnen sein, es sieht trübe aus. Darüber entscheiden in Acht-Augen-Gesprächen die liberalen Verhandlungsführer, der FDP-Vorsitzende Christian Lindner MdB (42) und sein Generalsekretär Dr. iur. Volker Wissing (51) zusammen mit dem Bündnisgrünen Vorsitzenden Robert Habeck (52) und der gescheiterten Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock MdB (40). Das für frühere Urnengänge unübliche Wahlergebnis blähte das Hohe Haus an der Spree nicht nur weiter auf nunmehr 735 Mandatar*innen auf, mittlerweile repräsentieren acht Parteien das Wahlvolk. Und: Für die Gesundheits- und Sozialpolitik werden in den kommenden vier Jahren einige andere Politiker*innen verantwortlich sein.

Private Krankenversicherung:
PKV: Wettbewerb beflügelt vor allem den Bereich „Zusatzversicherungen“

(A+S 39+40 – 21) Auch das Jahr 2020 war ein relativ gutes für die Private Krankenversicherung (PKV). Nicht nur das ideologische Gedankenprodukt einer „Bürger-“ oder „Einheitsversicherung“ war weitgehend vom Berliner Altartisch der Politik verbannt. Auch die Rechtsprechung gab sich vorwiegend freundlich. Ausreichend Zeit für die nunmehr 42 ordentlichen und zehn außerordentlichen Mitgliedsunternehmen des Verbandes der privaten Krankenversicherung (PKV-Verband) sich im Wettbewerb um Versicherte neu aufzustellen und überzeugende Vorbereitungen auf die möglicherweise erneut aufkeimenden Debattenrunden um den Erhalt der PKV zu treffen. Die Branchenmitglieder kämpften in den letzten Jahren wie auch 2020 mit höchst unterschiedlichem Erfolg. Der „Markt“ driftete weiter erheblich auseinander. Gewonnen wurde vornehmlich wohl nur im Beamtensegment bzw. im Bereich der Zusatzversicherungen. Das geht aus dem aktuellen, jährlich dfg-PKV-Versicherten-Ranking des in Berlin erscheinenden gesundheitspolitischen Hintergrund-dienstes „dfg – Dienst für Gesellschaftspolitik“ hervor, das nur für Abonnenten als Supplement Nr. 12 – 21 der „BzG – Beiträge zur Gesellschaftspolitik“ dieser A+S-Ausgabe beiliegt.

Gesundheitswirtschaft:
BKartA: DAVASO-Übernahme gefährdet nicht die Sozialdaten

(A+S 39+40 – 21) Die für den Herbst 2021 anstehende vollständige Übernahme des Leipziger Abrechnungsdienstleisters DAVASO Group Holding GmbH durch die in Frankfurt am Main beheimatete IQVIA Commercial GmbH & Co. OHG löste im bundesdeutschen Gesundheitswesen gewisse Eruptionen und Befürchtungen aus (vgl. A+S 34 – 21, S. 10f.). Schließlich handelt es sich bei der Käuferin um die deutsche Tochter des weltweit größten Datensammlers vornehmlich von Pharmadaten. Dennoch genehmigte das Bonner Bundeskartellamt (BKartA) den am 24. August 2021 an-gemeldeten Deal (Az.: B7 – 111/21) bereits in der ersten Prüfungsphase am 20. September 2021. Und nutzte die Gelegenheit, öffentlich vermeintliche datenschutzrechtliche Vorbehalte zu widerlegen.

Personalia:

1. HÄV gönnt sich neuen 1. Stellvertretenden Bundesvorsitzenden
2. LAK Baden-Württemberg wählt neuen Präsidenten
3. DAK Gesundheit angelt sich Klinikmanagerin als Vorständin
4. NRW-MDen installieren Ombudsmänner

 


Verlagsmitteilung II:

Wenn Sie diese Ausgabe bestellen möchten, dann wenden Sie sich bitte per Mail an
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Der A + S aktuell ist neben dem dfg - Dienst für Gesellschaftspolitik der Branchendienst im Gesundheitswesen.
Er ist im Jahresabonnement erhältlich für z.Zt. 460,00 € netto p.a. (Ausland zzgl. Versandkosten von 125 € p.a.). Im Laufe des Jahres eingegangene Abonnements werden pro tempore rata abgerechnet. Kündigungen des Jahresabonnements sind jeweils drei Monate zum Jahresende möglich (30.09. mit Wirkung zum 31.12. des gleichen Jahres).

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2. "A + S aktuell - pdf-Dienstleistung"

Auch A + S aktuell versperrt sich nicht dem technischen Fortschritt. Neben der klassischen und im Gesundheitswesen weit verbreiteten Print-Version bieten wir unseren Leserinnen und Lesern auch die A + S pdf Dienstleistung an. Vor allem für diejenigen Entscheidungsträger, die Mittwochs schon lesen wollen, was in der laufenden Woche im "A + S aktuell" publiziert wird.

Hierbei handelt es sich um die elektronische Ausgabe des "A + S aktuell" .

Der eMail-Versand per pdf erfolgt i. d. R. Mittwochs, so daß die Leserinnen und Lesern den "A + S aktuell" einen Tag früher als die Print-Version erhalten. Ein Informationsvorsprung, der von vielen Entscheidungsträgern geschätzt wird.

Für den Bezug der pdf-Dienstleistung ist der Abschluß eines gesonderten Lizenzvertrages notwendig. Um Körperschaften den Abschluß zu erleichtern, wurde mit dem Bundesversicherungsamt (BVA) ein entsprechender Mustervertrag abgestimmt. Verträge sind unterjährig abschließbar und werden pro tempore rata im Rumpfvertragsjahr abgerechnet.

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