Diese Woche im A + S Aktuell

Ausgabe A+S Aktuell 14+15 - 2020



Wichtiger Hinweis des Verlages und der Redaktion:

Sofern es zu Abbrüchen bei Verkaufstransaktionen auf unserer Bestellseite kommt, bitten wir Sie sich in diesen Fällen direkt an den Geschäftsührer Herrn Wolfgang G. Lange unter 0172 - 2500324 zu wenden.

Verlagsmitteilung:

Die politisch weniger ereignisreiche Vor-Oster-Zeit 2020, die 15. Kalenderwoche, nutzen der MC.B Verlag und seine Redaktionen, um einige Tage in Form von Betriebsferien Kräfte zu tanken – nicht nur angesichts der „Corona-Krise“ und des Stillstandes der Wirtschaft. Daher erscheint die nächste Ausgabe von „A+S aktuell – Ambulant und Stationär aktuell“ erst am 17. April 2020.

 Verlagsmitteilung:

Die 12. Gala zur Verleihung der Branchenpreise des Gesundheitswesens,
der „dfg Awards® 2020“ und
das 16. A+S Netzwerktreffen im „Haifischbecken Gesundheitswesen“
am 17. und 18. Juni 2020 in Hamburg wurden abgesagt. Bitte beachten Sie die ausführliche aktuelle Verlagsmitteilung.
Diese kann nachfolgend kostenfrei vollständig herunter geladen werden.


zur vollständigen Verlagsmitteilung A+S Aktuell 14+15 - 20

Kommentar zur Gesundheits- und Sozialpolitik:
„Corona-Krise“: Von Gewinnern und Verlierern

(A+S 14+15 – 20) Den Begriff „Corona-Krise“ und seine Auswirkungen werden die Deutschen so schnell nicht vergessen. In den fast 75 Jahren der Nachkriegsgeschichte mußte sich das Gemeinwesen selten einer derartig großen Herausforderung stellen. Vielleicht einmal abgesehen von der Wiedervereinigung – aber die ist nach 30 Jahren auch schon für die heranwachsenden Generationen nur noch Geschichte. Die „Krise“ schuf bisher eine nie geahnte Solidarität und Disziplin in weiten Teilen der Bevölkerung und so wie es aussieht, wird die Bundesrepublik – trotz aller Blessuren – danach „wieder auferstehen aus den Ruinen“, die der Virus vor allem in so manchem Bereich der Wirtschaft hinterlassen hat. Doch schon jetzt sollten die Vorbereitungen und Planungen dafür beginnen, wie man politische Überreaktionen sowie die begangenen wie unvermeidlichen Fehler von Behörden und Institutionen nicht nur im Gesundheitswesen in der Zukunft vermeidet. Ein gründlich erarbeiteter und strukturierter „nationaler Pandemie-Plan“ muß her!

Gesundheits- und Sozialpolitik:
Arbeitete Rentenkommission für den Papierkorb?

(A+S 14+15 – 20) Am 15. Mai 2018 beschloß das Bundeskabinett auf Wunsch von SPD-Bundesarbeitsminister Hubertus Heil MdB (47) die Einsetzung der Kommission „Verläßlicher Generationenvertrag“ (VGV). Allein sieben der 13 Mitglieder des Gremiums stammten aus den Koalitionsparteien. Und es mußte sich mit vielerlei Vorgaben von Seiten des Ministers beschäftigen, die wie eine Bürde wirkten. Und für öffentlichen Protest nicht nur des wissenschaftlichen Mitgliedes Prof. Dr. h.c. Axel Börsch-Supan PhD (65) sorgten (vgl. A+S 8 – 20, S. 8f.). Am 27. März 2020 nun legte die „Rentenkommission“ ihren über 400 Seiten umfassenden Abschlußbericht der Öffentlichkeit vor. Er war gespickt mit Sondervoten der Beteiligten. Und die Präsentation versank buchstäblich im publizistischen Nirwana der Flut von Corona-Meldungen. Gut für den glücklosen Minister, denn wenn über das Oeuvre berichtet wurde, dann nur wenig Positives. Sogar der VdK ließ kein gutes Haar an dem Werk. Das spricht für sich. Es dürfte absehbar sein, daß die VGV-Kommission offenbar für die ministeriellen Stahlschränke bzw. für den wissenschaftlichen Papierkorb gearbeitet hat.

Gesetzliche Krankenversicherung:
IT-GAU: Wenn „Knappen“ das „Versuchskaninchen“ für die AOKen spielen

(A+S 14+15 – 20) Von den Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen wird aktuell die Aufbietung aller Kräfte abverlangt, wollen sie die von ihnen geführte Körperschaft ohne große Blessuren durch die Corona-Krise steuern. Denn nichts von den tradierten Abläufen scheint geblieben – weil auch das bürokratische Management der „Notlagen“ angesagt ist und Frau/Mann vollständig fordert. Die Herausforderungen belasten zudem die Mitarbeiterschaft extrem. Bestand vorher schon ein größeres organisatorisches Problem oder tritt es neu hinzu, dann dürften chaotische Zustände an der Tagesordnung sein. Die die Frustrationen „oben“ in der Führung wie auch „unten“ an der Basis nur noch intensivieren dürften. Und das löst gemeinhin bei den sich dann unterversorgt fühlenden „Kunden“ keine Freudensprünge aus. In diesem nicht gerade imagefördernden Zustand dürfte sich aktuell die Bochumer Knappschaft (KBS) befinden. Stimmen die der A+S-Redaktion vorliegenden Berichte und Unterlagen, dann ist bei Deutschlands ältester Krankenkasse „Land unter“. Es sind nicht nur die Corona-Auswirkungen – der Virus aus Wuhan (China) legte im Raum Heinsberg nach dem Karneval 2020 eine ganze Geschäftsstelle mit 250 Mitarbeitern lahm – sondern wohl die Folgen einer als dringend notwendig erachteten IT-Umstellung, die bei so manchem „Knappen“ immer noch für schlaflose Nächte sorgen. Und das alles nur, weil man im Ruhrgebiet das „Versuchskaninchen“ für die AOK-Familie spielen sollte.

Personalia:

1. IQTiG: Was passierte hinter den Kulissen?
2. Charité-Aufsichtsrat mit prominenten Frauen
3. Uniklinik Heidelberg mit neuem Vorstand
4. Fliegender Wechsel beim Dresdner Carl Gustav Carus Klinikum
5. KMG verändert Führungscrew
6. ZM-Chefredaktion: Zahnärzte fischen bei den Berliner Ärzten


Verlagsmitteilung:
Terminvorankündigungen für 2020

(A+S 14+15 – 20) Aus gegebenem Anlaß und aufgrund mehrerer Anfragen teilt die MC.B Verlag GmbH die für die Zukunft von ihr geplanten bzw. betreuten Veranstaltungen mit:
9. Oktober 2020 in Berlin:
17. A+S-Netzwerktreffen im „Haifischbecken Gesundheitswesen“

Verlagsmitteilung:

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Auch A + S aktuell versperrt sich nicht dem technischen Fortschritt. Neben der klassischen und im Gesundheitswesen weit verbreiteten Print-Version bieten wir unseren Leserinnen und Lesern auch die A + S pdf Dienstleistung an. Vor allem für diejenigen Entscheidungsträger, die Mittwochs schon lesen wollen, was in der laufenden Woche im "A + S aktuell" publiziert wird.

Hierbei handelt es sich um die elektronische Ausgabe des "A + S aktuell" .

Der eMail-Versand per pdf erfolgt i. d. R. Mittwochs, so daß die Leserinnen und Lesern den "A + S aktuell" einen Tag früher als die Print-Version erhalten. Ein Informationsvorsprung, der von vielen Entscheidungsträgern geschätzt wird.

Für den Bezug der pdf-Dienstleistung ist der Abschluß eines gesonderten Lizenzvertrages notwendig. Um Körperschaften den Abschluß zu erleichtern, wurde mit dem Bundesversicherungsamt (BVA) ein entsprechender Mustervertrag abgestimmt. Verträge sind unterjährig abschließbar und werden pro tempore rata im Rumpfvertragsjahr abgerechnet.

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