Diese Woche im A + S Aktuell

Ausgabe A+S Aktuell 15+16 - 2019



Wichtiger Hinweis des Verlages und der Redaktion:

Sofern es zu Abbrüchen bei Verkaufstransaktionen auf unserer Bestellseite kommt, bitten wir Sie sich in diesen Fällen direkt an den Geschäftsührer Herrn Wolfgang G. Lange unter 0172 - 2500324 zu wenden.


Verlagsmitteilung:

„dfg Award® 2019“: Gala-Ablauf am 13. Juni 2019 modernisiert

(A+S 15+16 – 19) Die Jubiläums-Gala zur 11. Verleihung der „dfg Awards®“ am Donnerstag, den 13. Juni 2019 im Hamburger Hotel Grand Elysée wirft schon jetzt ihre Schatten voraus. Die bisher getroffenen Entscheidungen und Planungen versprechen für die Entscheidungsträger im bundesdeutschen Gesundheitswesen einen spannenden wie ereignisreichen Tag. Nicht nur die A+S-Netzwerker kommen zum 13. Treffen im „Haifischbecken Gesundheitswesen“ zusammen (vgl. Ein-ladung als Anlage zu dieser A+S-Ausgabe), rund um die Gala finden weitere Sitzungen statt. Damit zählt die Award-Zeremonie mittlerweile zu den bekanntesten Zusammenkünften im Gesundheitswesen. Wohl mit auch ein Grund dafür, daß CDU-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn MdB (38) „gerne“ die ihm angetragene „Schirmherrschaft“ über das „11. Verfahren der Verleihung der Branchenpreise des Gesundheitswesens, den dfg Awards®“ übernommen hat.

Kommentar zur Gesundheits- und Sozialpolitik:
Hecken zeigt, wie man mit Ministern umgeht

(A+S 15+16 – 19) Unbeschadet aller Kritik, die aktuelle gesetzgeberische „Produktivität“ des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) erscheint nicht nur Beobachtern „beachtlich“. Die Vorlage von drei vollständigen Gesetzentwürfen wie das GKV-FKG, dem HebRefG und der Regelung der doppelten Widerspruchslösung im Transplantationsgesetz innerhalb von neun Tagen, das macht in der jetzigen Bundesregierung dem CDU-Ressortchef Jens Spahn MdB (38) kaum ein anderes Mitglied nach. „Spahn hier, Spahn da“, wie der Figaro in Rossinis „Barbier von Sevilla“ bestimmt der Minister seit über einem Jahr die Themen, gibt die Richtung vor. Das strapaziert nicht nur die Nerven und die Gesundheit der Akteure im Gesundheitswesen. Da bleibt es nicht aus, daß nicht alles glänzend gerät, manches sogar fahrig und wie aus dem Handgelenk geschneidert daher kommt. Andererseits, wer weiß, wie man mit dem Westfalen umzugehen hat, dessen Wünsche werden in der Regel erfüllt. Der „Entscheider“ will Vorlagen sehen und kein Däumchen drehendes Verstummen bei seinen Gesprächspartnern erblicken, wenn er fragt „Was wollen Sie?“.

Gesundheits- und Sozialpolitik:
Pflege: Der SPD-Griff tief in die Taschen von Staat, GKV und PKV

(A+S 15+16 - 19) Die SPD treibt ihre Pläne zum „Umbau“ des deutschen Sozialstaats weiter vor-an. Am 8. April 2019 beschäftigte sich der Parteivorstand in Berlin mit der Pflegeversicherung und beschloß einstimmig ein Papier mit dem Titel „Zusammenhalt und Solidarität in der Pflege: Eigenanteile der Pflegebedürftigen begrenzen“. Die Sozialdemokraten folgen mit ihren neuen Vorstellungen u.a. einer Bundesratsinitiative mehrerer Länder, die ebenfalls eine Deckelung des Eigenanteils der Betroffenen auf den bundesweiten Durchschnitt von 618 € vorsieht. Allerdings, Kritiker des Planes wie z.B. die Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA) werfen der Partei vor, daß deren Umsetzung erheblich ins Geld gehen könne. Folgt man den BDA-Berechnungen, dann kostet die Übernahme der medizinischen Pflegekosten durch die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) fast vier Mrd. €. Der Bundeshaushalt würde mit dem vorgesehenen Steuerzuschuß zur Abdeckung der so genannten versicherungsfremden Leistungen an die Pflegekassen mit rund drei Mrd. € belastet. Durch den SPD-Griff in die Rücklagen der PKV-Pflegeversicherung würden weitere Gelder „umverteilt“ – wenn letztendlich das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) eine unvermeidliche Verfassungsbeschwerde zurückweisen würde. Denn so juristisch einfach läßt sich auch im Pflegebereich keine „Bürgerversicherung“ einführen, wie es die SPD vorhat.

Wir dokumentieren das SPD-Papier im vollständigen Wortlaut.

Apotheker:
ABDA: Der Prozeß zum „Datenklau im BMG“ endete vorläufig mit Verurteilungen

(A+S 15+16 – 19) Der „Fall“ erregte vor Jahren die Gemüter. Der ehemalige PR-Chef der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) und heutige Herausgeber des apothekerlichen Nachrichtendienstes „apotheke-adhoc“, Thomas Bellartz (50), sollte einen fünfstelligen Betrag in die Hand genommen haben, um durch einen externen IT-Administrator an zum Teil vertrauliche oder gar geheime Nachrichten und Unterlagen aus dem damals von Liberalen geführten Bundesgesundheitsministerium (BMG) heran zu kommen. Dort war man 2012 – wie man heute weiß – durch einen Tipp eines Bekannten der Ex-Ehefrau des Technikers hellhörig geworden. Bis der so genannte „Datenklau-Prozeß“ ins Laufen kam, benötigte die behäbige Berliner Justiz fast fünf Jahre (vgl. zuletzt A+S 5 – 19, S. 13), das Verfahren vor dem Berliner Landgericht (LG) endete am 10. April 2019 nach überlangen fünfzehn Monaten vorläufig mit zwei Verurteilungen. Diese müssen noch nicht das letzte Wort sein, denn bereits im Gerichtssaal kündigte eine der Verteidigungen an in Revision gehen zu wollen.

Personalia:

1. Brüssel: GKV-SV will Danner-Nachfolge nur als Teilzeitkraft einstellen
2. AOK Nordost komplettiert Vorstand – Welchen Weg schlägt Michalak ein?
3. Versicherungskammer Bayern verjüngt PKV-Vorstand

Einladung zum 13. A+S-Netzwerktreffen im „Haifischbecken Gesundheitswesen“

(A+S 15+16 – 19) Nur wenige andere Bereiche in der deutschen Wirtschaft erfordern ein solch großes Spezialwissen wie das deutsche Gesundheitswesen. Wer sich in einem fachlichen Netzwerk befindet, versteht mehr, durchdringt Hintergründiges und kann optimal entscheiden. Das A+S-Netzwerktreffen entwickelte sich im Verlauf der letzten Jahre zu einer im bundesdeutschen Gesundheitswesen etablierten Veranstaltung, auch dank der Unterstützung des gesundheitspolitischen Hintergrunddienstes "A+S aktuell - Ambulant und Stationär aktuell" vergrößert sich der Kreis interessanter Persönlichkeiten ständig.

Verlagsmitteilung:

Seit der 10. Gala zur Verleihung der dfg Awards® 2018 am 7. Juni 2018 wurden die Redaktionen der beiden Hintergrunddienste „dfg – Dienst für Gesellschaftspolitik“ sowie „A+S aktuell – Ambulant und Stationär aktuell“ mit vielfachen Nachfragen konfrontiert. Wo und wie man denn an die Teilnehmerliste und an Fotos von der Veranstaltung gelangen könne. Für alle interessierten dfg-Leserinnen und Leser ist es in 2018 ganz einfach: Die MC.B Verlag GmbH stellt entsprechende Dateien kostenlos auf den Websiten www. mcb-verlag.de und www.dfg-online.de unter der Rubrik „dfg Award“ ein.


http://frische-fotografie.de/galerie/dfgAward2018

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Das Download steht für nunmehr 3 Monate für Sie bereit.

Terminvorankündigungen:

(A+S  15+16 - 19) Die MC.B Verlag GmbH weist auf eine  Veranstaltungen hin, die von den Mitarbeitern der MC.B-Firmengruppe organisiert werden:

-     Die Vorbereitung für die Terminerung der  11. Gala zur Verleihung der dfg Awards® 2019 ist bereits terminiert. Sie wird  am 13. Juni 2019   in Hamburg stattfinden.

Auch von der MC.B Beauty GmbH und ihrem MC.B Beauty-Team gibt es neue Nachrichten. Sie fungieren als „Unterstützer des Bundespresseballs 2015 und Partner des Bundespresseballs 2016“ . Die von den dfg-Galas bekannten Teams  kümmerten sich 2015-2017  im ADLON SPA um die Wellness-Belange der rund 2.300 Ballgäste. Auch im Jahr 2018 werden wir wieder dabei sein.


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Abonnement

1. "A + S aktuell - Print"


Der A + S aktuell ist neben dem dfg - Dienst für Gesellschaftspolitik der Branchendienst im Gesundheitswesen.
Er ist im Jahresabonnement erhältlich für z.Zt. 456,00 € netto p.a. (Ausland zzgl. Versandkosten von 125 € p.a.). Im Laufe des Jahres eingegangene Abonnements werden pro tempore rata abgerechnet. Kündigungen des Jahresabonnements sind jeweils drei Monate zum Jahresende möglich (30.09. mit Wirkung zum 31.12. des gleichen Jahres).

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2. "A + S aktuell - pdf-Dienstleistung"

Auch A + S aktuell versperrt sich nicht dem technischen Fortschritt. Neben der klassischen und im Gesundheitswesen weit verbreiteten Print-Version bieten wir unseren Leserinnen und Lesern auch die A + S pdf Dienstleistung an. Vor allem für diejenigen Entscheidungsträger, die Mittwochs schon lesen wollen, was in der laufenden Woche im "A + S aktuell" publiziert wird.

Hierbei handelt es sich um die elektronische Ausgabe des "A + S aktuell" .

Der eMail-Versand per pdf erfolgt i. d. R. Mittwochs, so daß die Leserinnen und Lesern den "A + S aktuell" einen Tag früher als die Print-Version erhalten. Ein Informationsvorsprung, der von vielen Entscheidungsträgern geschätzt wird.

Für den Bezug der pdf-Dienstleistung ist der Abschluß eines gesonderten Lizenzvertrages notwendig. Um Körperschaften den Abschluß zu erleichtern, wurde mit dem Bundesversicherungsamt (BVA) ein entsprechender Mustervertrag abgestimmt. Verträge sind unterjährig abschließbar und werden pro tempore rata im Rumpfvertragsjahr abgerechnet.

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pdf-Vertrag - Einzelplatzversion

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Wir stehen Ihnen für Fragen zu bestimmten Artikeln, sowie zu Bestellungen von Einzelartikeln, Gesamtausgaben und Abonnements wie folgt zur Verfügung:

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Wir danken für Ihr Verständnis.