Diese Woche im A + S Aktuell

Ausgabe A+S Aktuell 14+15 - 2021



Wichtiger Hinweis des Verlages und der Redaktion:

Sofern es zu Abbrüchen bei Verkaufstransaktionen auf unserer Bestellseite kommt, bitten wir Sie sich in diesen Fällen direkt an den Geschäftsührer Herrn Wolfgang G. Lange unter 0172 - 2500324 zu wenden.

Verlagsmitteilung I:

Die politisch weniger ereignisreiche Vor-Oster-Zeit 2022, die 15. Kalenderwoche, nutzen der MC.B Verlag und seine Redaktionen, um einige Tage in Form von Betriebsferien Kräfte zu tanken. Es erscheinen daher erst am 20. April und am 21. April 2022 die nächsten Ausgaben des „dfg – Dienst für Gesellschaftspolitik“ und von „A+S aktuell – Ambulant und Stationär aktuell“.


Kommentar zur Gesundheits- und Sozialpolitik:

Sichtlich müder Minister legt müden Arbeitsplan 2022 vor

(A+S 14+15 – 22) Die politische Kaste in der deutschen Hauptstadt scheint irgendwie den Oster-feiertagen 2022 entgegen zu fiebern. In die 20. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages startete man irgendwie holprig. Weder die neue „Ampel“-Koalition noch die Oppositionsfraktionen erweisen sich als nicht wirklich trittfest auf dem glatten Berliner Parkett. Man verzettelt sich lieber in internen Macht- und Richtungskämpfen. Und vergrößert so das Frustrationspotential in der Be-völkerung. Hatten schon die jahrelangen Auswirkungen der Corona-Pandemie die politischen Akteure wie auch die überfordert wirkende Staatsdienerschar ausgelaugt, das notwendige Krisen-management in Sachen Ukraine-Krieg tut das Übrige dazu, um eine gewisse Müdigkeit aufkom-men zu lassen. Das gilt auch für den gesundheits- und sozialpolitischen Bereich. Man wird den Verdacht nicht los, daß eigentlich aktuell wenig bis gar nichts klappt.

Gemeinsame Selbstverwaltung:
G-BA: Gemeinsame Selbstverwaltung nahm BMG 2021 viel Detailkram ab

(A+S 14+15 – 22) Wenn es in Deutschland den Gemeinsamen Bundesausschuß (G-BA) als führen-des Instrument der Gemeinsamen Selbstverwaltung im Gesundheitswesen nicht gäbe, dann müßte man dieses wohl erfinden. Als Institutionen der mittelbaren Staatsverwaltungen nehmen der G-BA und seine vier Trägerorganisationen dem Staat – und damit dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) – viel Detailarbeit ab. Meist leise und effektiv, wie aus dem jüngsten „Fristenbericht 2021“ über den Stand der Beratungsverfahren an den Gesundheitsausschuß des Deutschen Bundes-tages hervorgeht, der am 31. März 2022 an das BMG verschickt wurde. Auf 41 Seiten schafft der Unabhängige Vorsitzende des G-BA, Prof. Josef Hecken (62), in seinem unnachahmlichen Stil eine „umfassende Transparenz“ nicht nur gegenüber dem Parlament, sondern auch gegenüber der interessierten, wie stets kritischen Öffentlichkeit.

Gesundheitswirtschaft:
Dokumentenmanager SPS in der Hand einer unbekannten „Heuschrecke"

(A+S 14+15 – 22) Wenn im Ausland ein Konzern in die Hände einer Private Equity Gesellschaft (PEG) gerät, dann bekommen das Interessierte bzw. die Kunden der deutschen Tochter nicht im-mer sofort mit. Erst jetzt wurde bekannt, daß sich die Schweizer Post endlich von ihrer angeblich ungeliebten Tochtergesellschaft, dem Dokumentenverarbeiter Swiss Post Solutions (SPS), ge-trennt hat. Der Deal mit der Käuferin, der in London wie in Pfäffikon bei Zürich domizilierenden PEG namens AS Equity Partners, soll schon am 20. Dezember 2021 unterschrieben worden sein. Das weltweit tätige Unternehmen mit rund 7.800 Mitarbeitern wechselte für kolportierte 375 Mill. Schweizer Franken den Besitzer. Die seit 2006 im fränkischen Bamberg ansäßige deutsche SPS-Tochter soll nicht nur für Unternehmens-Riesen wie Amazon und Siemens Dienstleistungen er-bracht haben, sondern auch für Krankenkassen wie die Ortskrankenkassen (AOKen).

Personalia:

1. HEK setzt auf Kontinuität
2. AOK Systems beruft Frau als weitere Geschäftsführerin
3. CURA Gruppe: Ein CEO folgt dem nächsten
4. Kliniken Köln: Aufräumen beim Führungspersonal!?
5. Prospitalia: Weiteres Stühlerücken bei der Einkaufsgesellschaft
6. Kolpingwerk mit neuer Bundessekretärin

Verlagsmitteilung II:
„Save the dates“: Terminvorankündigungen für 2022

(A+S 14+15 – 22) Die Regierungschefinnen und -chefs des Bundes und der Länder hatten sich eigentlich grundsätzlich darauf geeinigt, daß alle tiefgreifenden Corona-Beschränkungen bereits zum 20. März 2022 wegfallen. Weitere folgten (vgl. Beitrag in dieser A+S-Ausgabe). Deutschland hofft nun auf einen weitgehend Corona-freien Sommer. Daher planen die MC.B Verlag GmbH und ihre Redaktionen auch wieder Veranstaltungen. So befindet sich z.B. ein größerer Event der dfg-Re-daktion unter dem Arbeitstitel „dfg-Sommerfest“ am 8. September 2022 in der Vorbereitung. Nähere Einzelheiten werden in den nächsten Wochen veröffentlicht.

In der Feinplanung ist außerdem ein Termin, auf den die A+S-Redaktion schon jetzt aufmerksam machen will. So wollen sich die A+S-Netzwerker wieder versammeln. Und zwar bereits am 23. Juni 2022 in Berlin. Der Arbeitstitel des 17. A+S-Netzwerktreffens im „Haifischbecken Gesund-heitswesen“ lautet aktuell: „Gesundheitssystem in der Dauerkrise, wie lange kann das noch gutgehen? Zur Finanzierung des GKV-Systems und des stationären Sektors“. Eine entsprechende Einladung liegt in den nächsten Wochen den Ausgaben der beiden Dienste bei. Bei der 17. Auflage gilt angesichts begrenzter Teilnehmerzahlen weiterhin das so genannte „Windhundprinzip“! Wer sich zuerst fest anmeldet ist auch mit Sicherheit dabei. Schriftliche Voranmeldungen nimmt die A+S-Redaktion schon jetzt gerne unter recherche@mcb-verlag.de entgegen.


Verlagsmitteilung III:

Wenn Sie diese Ausgabe bestellen möchten, dann wenden Sie sich bitte per Mail an
- Lange@dfg-online.de
- Recherche@dfg-online.de
oder nutzen Sie das Kontaktformular:  https://shop.dfg-online.de/kontaktformular



zur Ausgabe A+S Aktuell 14+15 - 22


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Abonnement

1. "A + S aktuell - Print"


Der A + S aktuell ist neben dem dfg - Dienst für Gesellschaftspolitik der Branchendienst im Gesundheitswesen.
Er ist im Jahresabonnement erhältlich für z.Zt. 460,00 € netto p.a. (Ausland zzgl. Versandkosten von 125 € p.a.). Im Laufe des Jahres eingegangene Abonnements werden pro tempore rata abgerechnet. Kündigungen des Jahresabonnements sind jeweils drei Monate zum Jahresende möglich (30.09. mit Wirkung zum 31.12. des gleichen Jahres).

BESTELLFORMULAR - A + S - PRINT - 2021


2. "A + S aktuell - pdf-Dienstleistung"

Auch A + S aktuell versperrt sich nicht dem technischen Fortschritt. Neben der klassischen und im Gesundheitswesen weit verbreiteten Print-Version bieten wir unseren Leserinnen und Lesern auch die A + S pdf Dienstleistung an. Vor allem für diejenigen Entscheidungsträger, die Mittwochs schon lesen wollen, was in der laufenden Woche im "A + S aktuell" publiziert wird.

Hierbei handelt es sich um die elektronische Ausgabe des "A + S aktuell" .

Der eMail-Versand per pdf erfolgt i. d. R. Mittwochs, so daß die Leserinnen und Lesern den "A + S aktuell" einen Tag früher als die Print-Version erhalten. Ein Informationsvorsprung, der von vielen Entscheidungsträgern geschätzt wird.

Für den Bezug der pdf-Dienstleistung ist der Abschluß eines gesonderten Lizenzvertrages notwendig. Um Körperschaften den Abschluß zu erleichtern, wurde mit dem Bundesversicherungsamt (BVA) ein entsprechender Mustervertrag abgestimmt. Verträge sind unterjährig abschließbar und werden pro tempore rata im Rumpfvertragsjahr abgerechnet.

pdf-Dienstleistungsvarianten

pdf-Vertrag - Einzelplatzversion

pdf-Vertrag - Firma

Erreichbarkeit der MC.B Verlag GmbH

Wir stehen Ihnen für Fragen zu bestimmten Artikeln, sowie zu Bestellungen von Einzelartikeln, Gesamtausgaben und Abonnements wie folgt zur Verfügung:

Telefon:   030 - 275 965 90
Fax:        030 - 275 965 95

Mail:       lange@mcb-verlag.de, recherche@mcb-verlag.de

Sie erreichen die Mitarbeiter der MC.B GmbH in der Regel vormittags in der Zeit von 10.00 Uhr bis 13.30 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten erreichen Sie den Geschäftsführer der MC.B Verlag GmbH, Herrn Wolfgang G. Lange, in dringenden Fällen mobil unter 0172 - 25 00 324.

Wir danken für Ihr Verständnis.

Diese Woche im A + S Aktuell

Ausgabe A+S Aktuell 20 - 2021



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„Ich bitte um das Wort“:
Digitalisierung: Haben es die Krankenhäuser trotz Staatknete immer noch nicht gelernt?

(A+S 20 – 22) Gut gemeinte politische Ideen müssen in der Umsetzung nicht immer gelingen. Diesen Eindruck muß man gewinnen, wenn man auf die Digitalisierung in Deutschlands stationären Sektor schaut. Die letzte Große Koalition (GroKo) gab dem permanenten Greinen der Klinik-Lobby, wie z.B. der Deutschen Krankenhaus-Gesellschaft (DKG), nach und gewährte großzügige Bundes-mittel. Der „warme Regen“ an Staatsknete dürfte per üblichen „Gießkannenverfahren“ sogar auch an der stationären Basis ankommen. Nur scheint es dort mit der praktischen Umsetzung gewaltig zu hapern. Das Geld könnte buchstäblich versickern. Darauf deuten Erfahrungen von Praktikern hin. Zwei davon haben sich nun zu Wort gemeldet und schildern pikante Details. Der Geschäftsführer der Ulmer Beratungsgesellschaft bcmed GmbH, Lukas Illini (38), und sein Mitarbeiter Deniz Aslaner (22) weisen auf einige Effizienzschwächen hin, die die Krankenhaus-Leitungen bzw. die führenden Repräsentanten der Klinik-Szene eigentlich hellhörig machen müßten. Und die die Ber-liner Politik animieren sollte, entsprechend nach zu justieren. In der A+S-Rubrik „Ich bitte um das Wort“ erhalten nicht nur Entscheidungsträgerinnen und -träger aus dem bundesdeutschen Gesundheitswesen die Möglichkeit statt in Interviews zu aktuellen Themen Stellung zu beziehen.

Kommentar zur Gesundheits- und Sozialpolitik:
Zerstreuter Gurken-Minister im Bananen-Ressort

(A+S 20 – 22) In über 60 Jahren – seit 1961 – amtierten in Deutschland 16 Bundesministerinnen und -minister aus fünf Parteien. Der aktuelle SPD-Ressortchef Prof. Dr. med. Dr. sc. (Harvard) Karl W. Lauterbach MdB (59) ist der 17. Amtsträger. Aber wohl der einzige, dem man schon nach kur-zer Zeit – nach nicht einmal einem halben Jahr – eine chaotische Amtsführung nachsagt. Nur sei-ne grüne Kurzzeit-Vorgängerin Andrea Fischer (62) sorgte bereits Ende 1998 früher für erheblich größere Verwirrungen. Und wurde bekanntlich schnell ausgetauscht bzw. trat am 9. Januar 2001 offiziell aus freien Stücken zurück. Böse Stimmen in der Hauptstadt vergleichen die jetzige Lage mit einem knappen Satz: „Es herrscht der Gurken-Minister im Bananen-Ressort“.

Gesundheits- und Sozialpolitik:
Union: Sorge beginnt Lauterbach vor sich her zu treiben

(A+S 20 – 22) SPD-Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. med. Dr. sc. (Harvard) Karl W. Lauterbach MdB (59) ist knapp 160 Tage im Amt. Und schon mehren sich im politischen Berlin die kri-tischen Stimmen, die an seiner chaotisch wirkenden Amtsführung mehr oder minder laut Kritik üben (vgl. Beitrag in dieser A+S-Ausgabe). Schließlich häufen sich politische Pannen, verfehlte öffentliche Wortspenden sowie peinliche TV-Auftritte, strategische Volten und parlamentarische Absentien des Ressortchefs. Ein gefundenes Fressen für die parlamentarische Opposition. Die CDU/ CSU-Bundestagsfraktion scheint daher – wie schon in Sachen „Ukraine“ den SPD-Bundeskanzler Olaf Scholz MdB (63) – den Kölner Gesundheitsökonomen vor sich her zu treiben. Ein durchgesickerter Brief vom 13. Mai 2022 des neuen gesundheitspolitischen Sprechers der Union, des Magdeburger Rechtsanwaltes Tino Sorge MdB (47), deutet darauf hin. Von den vielen Gesundheitspolitikern aus den Reihen der „Ampel“-Koalition stellte sich bisher niemand so richtig schützend wie öffentlich vor den Minister.

Wir dokumentieren daher den Sorge-Brief im vollen Wortlaut.

Gesetzliche Krankenversicherung:
Körperschaften aufgepaßt: „Verbissene“ Wettbewerbs-Feindin rückte im BAS auf

(A+S 20 – 22) Schon die letzte Große Koalition (GroKo) versuchte über gewisse „Umwege“ die er-sten „Bausteine“ für die Schaffung einer Einheitskasse in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu produzieren. Dazu bediente sich das Aufsichtsreferat 217 des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) bekanntlich am 7. Dezember 2020 eines Entwurfes für eine Rechtsverordnung „zur Zulässigkeit von Werbemaßnahmen der Krankenkassen“ (vgl. A+S 1+2 – 21, S. 3ff.). Der Versuch, den Körperschaften eine aufsichtsrechtliche „Garotte“ um den Hals zu legen und damit ihren Wettbewerbsbemühungen ein Ende zu bereiten, scheiterte bekanntlich vorerst. Weil das „Treiben der ehrgeizigen“ BMG-Beamtinnen mit ihrem Vorstoß, Sportförderungsmaßnahmen zu blockieren, et-was zu weit getrieben wurde (vgl. A+S 7 – 21, S. 2f.). Doch nun droht nicht nur den bundesunmittelbaren Krankenkassen, sondern auch den Körperschaften der Heilberufe und anderen Leistungserbringern von Bonn aus weiteres wie erhebliches Ungemach. Dafür verantwortlich dürfte eine Personalentscheidung sein, die die Leitung des Bundesamtes für Soziale Sicherung (BAS) und das die Dienstaufsicht führende, SPD-gelenkte Bundesarbeitsministerium (BMAuS) gemeinsam getroffen haben.

Personalia:

1. bvpg mit neuer Präsidentin

Verlagsmitteilung :
„Save the dates“: Terminvorankündigungen für 2022

(A+S 20 – 22) Die Regierungschefinnen und -chefs des Bundes und der Länder hatten sich eigentlich grundsätzlich darauf geeinigt, daß alle tiefgreifenden Corona-Beschränkungen bereits zum 20. März 2022 wegfallen. Weitere folgten (vgl. Beitrag in dieser A+S-Ausgabe). Deutschland hofft nun auf einen weitgehend Corona-freien Sommer. Daher planen die MC.B Verlag GmbH und ihre Redaktionen auch wieder Veranstaltungen. So befindet sich z.B. ein größerer Event der dfg-Re-daktion unter dem Arbeitstitel „dfg-Sommerfest“ am 8. September 2022 in der Vorbereitung. Nähere Einzelheiten werden in den nächsten Wochen veröffentlicht.

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Der A + S aktuell ist neben dem dfg - Dienst für Gesellschaftspolitik der Branchendienst im Gesundheitswesen.
Er ist im Jahresabonnement erhältlich für z.Zt. 460,00 € netto p.a. (Ausland zzgl. Versandkosten von 125 € p.a.). Im Laufe des Jahres eingegangene Abonnements werden pro tempore rata abgerechnet. Kündigungen des Jahresabonnements sind jeweils drei Monate zum Jahresende möglich (30.09. mit Wirkung zum 31.12. des gleichen Jahres).

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2. "A + S aktuell - pdf-Dienstleistung"

Auch A + S aktuell versperrt sich nicht dem technischen Fortschritt. Neben der klassischen und im Gesundheitswesen weit verbreiteten Print-Version bieten wir unseren Leserinnen und Lesern auch die A + S pdf Dienstleistung an. Vor allem für diejenigen Entscheidungsträger, die Mittwochs schon lesen wollen, was in der laufenden Woche im "A + S aktuell" publiziert wird.

Hierbei handelt es sich um die elektronische Ausgabe des "A + S aktuell" .

Der eMail-Versand per pdf erfolgt i. d. R. Mittwochs, so daß die Leserinnen und Lesern den "A + S aktuell" einen Tag früher als die Print-Version erhalten. Ein Informationsvorsprung, der von vielen Entscheidungsträgern geschätzt wird.

Für den Bezug der pdf-Dienstleistung ist der Abschluß eines gesonderten Lizenzvertrages notwendig. Um Körperschaften den Abschluß zu erleichtern, wurde mit dem Bundesversicherungsamt (BVA) ein entsprechender Mustervertrag abgestimmt. Verträge sind unterjährig abschließbar und werden pro tempore rata im Rumpfvertragsjahr abgerechnet.

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