Diese Woche im A + S Aktuell

Ausgabe A+S Aktuell 32+33 - 2016



Wichtiger Hinweis des Verlages und der Redaktion:

Sofern es zu Abbrüchen bei Verkaufstransaktionen auf unserer Bestellseite kommt, bitten wir Sie sich in diesen Fällen direkt an den Geschäftsührer Herrn Wolfgang G. Lange unter 0172 - 2500324 zu wenden.

Verlagsmitteilung:

Aufgrund eines privaten, gerichtlichen Verfahrens (Landgericht Köln Az.: 28 O 116/16 - Regina Feldmann ./. MC.B Verlag GmbH) stehen die Ausgabe 13 - 2016 und 16 - 2016  bis zum Abschluss des Verfahrens online nicht zur Verfügung.

Die von Frau Feldmann als Privatperson durch die Kölner Kanzlei CBH Rechtsanwälte am 29. April 2016 erwirkte einstweilige Verfügung richtet sich gegen zwei kürzeste Passagen im Beitrag "Verfahren nach Art der 'Roten Hilde' ? Mobbying-Queen 'entsorgt' KBV-Chef-Justitiar".

Die Pressestelle der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) veröffentlichte am 11. Mai 2016 die privat erwirkte Gerichtsentscheidung von Frau Feldmann auf der offiziellen Web-Site der Körperschaft unter der Rubrik "Aktuelles". Die dfg-Redaktion weist in diesem Zusammenhang nur auf die Kostenentscheidung des Gerichts hin. Frau Feldmann hat 3/4 der Kosten für dieses Verfahren persönlich zu tragen, der Verlag nur 1/8

 

In der 33. Kalenderwoche, am 19. August 2016, erscheint die Nr. 3 - 16 des A+S-Supplements „A+S exklusiv“.

Die aktuelle „A+S exklusiv“-Ausgabe wird mit 28 Seiten voluminös ausfallen, enthält sie doch das begehrte „A+S – Ranking der 30 größten frei-gemeinnützigen Klinik-Konzerne in Deutschland“ mit den Geschäftszahlen 2008 bis 2014.

Die Ausgabe A+S Aktuell 34 - 2016 erscheint am 26. August 2016.


Ärzte:

KBV-CBH-BMG-Kabalen: Wer hat hier wen „getäuscht“?

(A+S 32+33 – 16) Die parlamentarische Sommerpause 2016 plätschert so vor sich hin. Keinerlei gesundheitspolitisches Getöse eines auf Publicity erpichten Akteurs füllt die Lücken. Auch Beobachter nutzen die Ruhe, um Liegengebliebenes zu studieren, weil der Inhalt entweder juristisch oder ökonomisch diffizil ist. Das gilt auch für die A+S-Redaktion. Das juristische Stichwort heißt „arglistische Täuschung“ und ist im § 123 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) geregelt. Wer sich so getäuscht sieht, kann eine einmal abgegebene Willenserklärung anfechten. Allerdings, das Stichwort gehört zu den so genannten unbestimmten Rechtsbegriffen im deutschen Zivil- und Verwaltungsrecht. Und bei dieser Art von Problemfeldern fangen auch veritable Juristen sich an zu streiten und vertreten unterschiedliche Auffassungen. Nun weiß jeder kundige Thebaner, daß auch im bundesdeutschen Gesundheitswesen „getäuscht, getrickst und getarnt“, unter den Teppich gekehrt oder gar verheimlicht wird. Nur rauskommen oder aus dem Keller gespült werden dürfen die Vorgänge nicht, dann wird es für das weitere Auskommen oder die Karriere des einen oder anderen Akteures recht eng. Leider steht seit gut einem Jahr der Vorwurf der „arglistigen Täuschung“ bei einem Ex-Entscheidungsträger einer bundesweiten Körperschaft bisher öffentlich unwidersprochen im Raum. Neuere der A+S-Redaktion vorliegende Dokumente werfen allerdings auf die Gegenseite auch kein glanzvolles Licht.

KBV-Niederlage: Der „Vertrauensausschuß“ ahnte nicht nur diese

(A+S 32+33 – 16) Könnte es sein, daß der „Feldzug“ der Meininger Hausärztin Regina Feldmann (63) und anderer gegen das „Ancien Regime“ in der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) ins Stocken geraten ist? Teilweise waren die vor Berliner Gerichten erzielten „Erfolge“ beachtlich. Zumindest versuchte die am „Hof“ der KBV-Mobbying-Queen hoch geschätzte Kölner Kanzlei Cor-nelius Bartenbach Haesemann & Partner (CBH) bisher diesen Eindruck zu erwecken. Doch die „Serie“ riß vorerst ab. Die bisher größte Niederlage mußte man am 12. Juli 2016 einstecken. Deren Auswirkungen könnten sich auch auf andere Rechtsverfahren negativ auswirken (vgl. Beitrag in dieser A+S-Ausgabe).

Krankenhäuser:
A+S-Ranking der frei-gemeinnützigen Konzerne 2014: Das Bilanzrot schwindet

(A+S 32+33 – 16) Viele der bundesdeutschen Krankenhäuser schreiben rote Zahlen. Das entnimmt man ständig den Medien. Daß Klinik-Ketten existieren, die seit Jahren recht ordentliche Gewinne einfahren, das weiß man aber auch. Das gilt vor allem für Krankenhauskonglomerate in privater Hand. Aber auch bei den frei-gemeinnützigen lernte man in den vergangenen Jahren ökonomisch erheblich hinzu. Auch wenn der Weg manchmal schmerzhaft war. Es waren nur noch vier kirchliche Konglomerate, die 2014 in rote Farbe getauchte Bilanzzahlen vorlegten. Die A+S-Redaktion bereitet seit Jahren die publizierten bzw. erreichbaren Geschäftsberichte der größten deutschen Unternehmen und weitere Informationen über die Ketten entsprechend in ihren besonderen nach privaten, öffentlich-rechtlichen und frei-gemeinnützigen unterteilten A+S-Krankenhaus-Rankings auf. Die Ergebnisse für den Gesamtmarkt 2008 bis 2013 erschienen am 26. Februar 2016 in Form der Supplementausgabe A+S exklusiv 1 – 16. Das nächste 30er-Ranking der frei-gemeinnützigen Klinik-Konzerne folgt am 19. August 2016 und bietet den A+S-Leserinnen und -Lesern mit der Ausgabe A+S exklusiv 3 – 16 auf 28 Seiten eine Kurz- und Mittelfristschau der Wirtschaftsdaten und Kennziffern für die Jahre 2008 bis 2014. Einige der besonderen Entwicklungen im Jahr 2014 seien bereits jetzt präsentiert.

Gesetzliche Krankenversicherung:
Mitgliederentwicklung: Und das Rennen machten vornehmlich die AOKen

(A+S 32+33 – 16) Seit 2004 bemüht sich die Redaktion des gesundheitspolitischen Hintergrund-dienstes „dfg – Dienst für Gesellschaftspolitik“ um Transparenz bei der Mitglieder- und Versichertenentwicklung in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), die in den mittlerweile traditionellen dfg-GKV-Rankings münden. Doch selten zuvor mußte sie von so dramatischen Entwicklungen bzw. Wechslerbewegungen auf breiter Front berichten, wie bei den aktuellen Rankings, die am 11. August erschienen. Verluste in schwindelerregender Höhe wie Netto-Zuwächse in sonst unüblicher Form wußte der Dienst zu vermelden. Daß die AOK-Familie fast alle „Erfolge“ aus anderen Kassenarten blaß erscheinen läßt, das war zwar bei den Daten für das I. Quartal 2016 etwas absehbar (vgl. A+S 31 – 16, S. 3ff.). Aber nicht in dem jetzt zu dokumentierenden Ausmaße.

Terminvorankündigung:
Einladung zum 8. A+S-Netzwerkertreffen im „Haifischbecken Gesundheitswesen“

(A+S 32+33 – 16) Nur wenige andere Bereiche in der deutschen Wirtschaft erfordern ein solch großes Spezialwissen wie das deutsche Gesundheitswesen. Täglich werden Entscheidungen durch gesetzlich definierte Sperren blockiert, ist kaum noch ein Blick über den eigenen Tellerrand möglich. Die Auswirkungen sind bekannt: Man schmort im eigenen Saft. Wer sich in einem fachlichen Netzwerk befindet, versteht mehr, kann optimal entscheiden.

 

Terminvorankündigungen:

(A+S 32+33 – 16) Die MC.B Verlag GmbH weist auf drei Veranstaltungen hin, die von den Mitarbeitern der MC.B-Firmengruppe organisiert werden:

–    Auch die 9. Gala zur Verleihung der dfg Awards® 2017 ist bereits terminiert. Sie wird voraussichtlich am 8. Juni 2017 in Hamburg stattfinden.

–    Auch die 10. Gala zur Verleihung der dfg Awards® 2017 ist bereits terminiert. Sie wird voraussichtlich am 7. Juni 2018 in Hamburg stattfinden.

Auch von der MC.B Beauty GmbH und ihrem Simones Beauty-Team gibt es neue Nachrichten. Sie fungieren als „Unterstützer des Bundespresseballs 2015 und 2016“ . Die Teams der von den dfg-Galas bekannten Coiffeuse Simone und von Star-Visagist Jörg Schönberg kümmerten sich am Abend des 27. Novembers 2015 mit Sportphysiotherapeut Markus Frey und seinen Mitarbeitern im ADLON SPA um die Wellness-Belange der rund 2.300 Ballgäste.

Hier geht es im Folgenden direkt zu Bestellmöglichkeiten. Die notwendigen Informationen und die Bestellformulare sind hinterlegt.

Abonnement

1. "A + S aktuell - Print"


Der A + S aktuell ist neben dem dfg - Dienst für Gesellschaftspolitik der Branchendienst im Gesundheitswesen.
Er ist im Jahresabonnement erhältlich für z.Zt. 456,00 € netto p.a. (Ausland zzgl. Versandkosten von 125 € p.a.). Im Laufe des Jahres eingegangene Abonnements werden pro tempore rata abgerechnet. Kündigungen des Jahresabonnements sind jeweils drei Monate zum Jahresende möglich (30.09. mit Wirkung zum 31.12. des gleichen Jahres).

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2. "A + S aktuell - pdf-Dienstleistung"

Auch A + S aktuell versperrt sich nicht dem technischen Fortschritt. Neben der klassischen und im Gesundheitswesen weit verbreiteten Print-Version bieten wir unseren Leserinnen und Lesern auch die A + S pdf Dienstleistung an. Vor allem für diejenigen Entscheidungsträger, die Mittwochs schon lesen wollen, was in der laufenden Woche im "A + S aktuell" publiziert wird.

Hierbei handelt es sich um die elektronische Ausgabe des "A + S aktuell" .

Der eMail-Versand per pdf erfolgt i. d. R. Mittwochs, so daß die Leserinnen und Lesern den "A + S aktuell" einen Tag früher als die Print-Version erhalten. Ein Informationsvorsprung, der von vielen Entscheidungsträgern geschätzt wird.

Für den Bezug der pdf-Dienstleistung ist der Abschluß eines gesonderten Lizenzvertrages notwendig. Um Körperschaften den Abschluß zu erleichtern, wurde mit dem Bundesversicherungsamt (BVA) ein entsprechender Mustervertrag abgestimmt. Verträge sind unterjährig abschließbar und werden pro tempore rata im Rumpfvertragsjahr abgerechnet.

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Wir stehen Ihnen für Fragen zu bestimmten Artikeln, sowie zu Bestellungen von Einzelartikeln, Gesamtausgaben und Abonnements wie folgt zur Verfügung:

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